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Wertermittlung / Immobilienberatung für Gewerbeimmobilien und Sonderimmobilien

Gewerbeimmobilie ist nicht gleich Gewerbeimmobilie.

Unterschieden wird zwischen verschiedenen Arten dieser Gebäudekategorie. Als Gewerbeimmobilien gelten sogenannte Produktionsimmobilien wie Lager- und Vorratshallen sowie Verteilerzentren und Kühlhallen. Ladenlokale, Supermärkte und Einkaufszentren gehören zu den Handelsimmobilien. Außerdem gibt es noch Logistik- und Büroimmobilien, die ebenfalls zu den Gewerbeimmobilien gehören. Weitere Begriffe sind Freizeitimmobilien und Sonderimmobilien sowie Spezial- und Sozialimmobilien. Sich damit auszukennen, ist relevant im Bereich des Steuer- und Baurechts sowie für die Finanzierung.

Gewerbeimmobilien können auch mit Wohnimmobilien kombiniert sein. Gebäude oder Gebäudeteile, die komplett oder größtenteils der gewerblichen Nutzung dienen, sind Gewerbeimmobilien. Dazu gehören u. a. Büros und Werkstätten sowie Lager- und Einzelhandelsflächen.

Beispiele dafür sind Ferienwohnungen, Wohnbüros oder Bauernhöfe. Sogenannte Freizeitimmobilien stehen in dem Ruf, Risiken zu bergen, weil ihr Erfolg davon abhängt, wie lukrativ der Betreiber sie zu nutzen weiß.

Unter den Begriff Spezialimmobilien fallen Gebäude, die als Bahn- oder Autohof oder als Großraumdisco genutzt werden. Als Sonderimmobilien werden Gebäude bezeichnet, die speziell für eine besondere Nutzung erstellt werden. Ein Hotel, ein Schloss oder ein Kraftwerk könnten die Voraussetzung für eine Sonderimmobilie erfüllen.

Die Bezeichnung Sozialimmobilien fasst Gebäude wie Krankenhäuser und Kliniken zusammen. Speziell Gebäude, in denen Behinderte und Pflegebedürftige untergebracht werden, gelten als Sozialimmobilien, ebenso Einrichtungen zur Betreuung und Pflege von alten, schwerkranken und sterbenden Menschen. Altenwohnheime, Pflegeheime, aber auch Kinder-, Jugend- und Obdachlosenheime zählen ebenfalls zu den Sozialimmobilien.